MACH MIT!
Feb 202012
 

Trainiert man Karte als „Breitensport“ reicht der Effekt auf die Muskeln durch regelmäßiges Training für lange Zeit. In einigen Karate Büchern wird das Training mit einem Fahrradschlauch empfohlen. Da kann man natürlich auch so genannte Tubes für verwenden.

Es gibt traditionelle Wege und traditionelles Equipment speziell für diesen Zweck, man kann aber durchaus auf „klassische“ Methoden (Liegestütze, Kniebeugen) oder zeitgemäße Trainingsgeräte und Methoden (z.B. Hanteln, Besuch im Fitness Center) zurückgreifen. Wichtig ist, keine schnellen Bewegungen unter Last auszuführen (z.B. Schläge oder Tritte mit Gewichten an den Hand- oder Fußgelenken), das ist sehr schlecht für die Gelenke und Bänder. Das Training mit Kettlebells / Kettleballs ist sehr zu empfehlen, sollte aber nicht ohne Anleitung begonnen werden.

Gut ist, Techniken unter leicht erschwerten Bedingungen, sehr langsam und akzentuiert zu wiederholen. Baut man jedoch zu viel „Kraft“ auf oder gestaltet diese Form des Trainings einseitig, passen u. U. die Bewegungsabläufe nicht mehr zueinander (schnelle Arm- aber langsame Hüftbewegung). Außerdem schießt man schnell über’s Ziel hinaus, die veränderte Motorik lässt dann längere Zeit keine kontrollierte Technik mehr zu, bis man sich an den Überschuss an Kraft gewöhnt hat.

Im Karate sollte man, reicht das Grundschultraining mal nicht aus, mehr an der Bein- Rumpf- sowie Bauchmuskulatur arbeiten, damit man schnell vom Fleck kommt.

Außerdem sollte man darauf achten, nicht an Beweglichkeit zu verlieren, also Dehnen nicht vergessen.

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